Mai 2

Instagram – eines der populärsten sozialen Medien

Smartphone mit Social Media Icons

Heutzutage spielt sich Vieles auf den sozialen Plattformen ab. Nicht nur Fotos von der letzten Mahlzeit oder Spiegel-Selfies werden auf Apps wie Instagram gepostet, sondern viele Unternehmen und Influencer nutzen die Plattform, um zu werben, ihre Reichweite zu vergrößern und die Anzahl ihrer Fans oder Kunden zu steigern. Warum dies so wichtig und vorteilhaft ist, wird mit den folgenden Fragen und Antworten in diesem Artikel beantwortet.

Warum ist eine große Reichweite von Vorteil?

Egal ob es um ein Unternehmen geht, dessen Reichweite zum Zweck des Marketings und der Werbung erhöht werden soll oder ob Sie als Privatperson gerne mehr Fans haben möchten, um als Influencer durchzustarten, Instagram ist die perfekte Plattform um seine Bekanntheit zu steigern. 

Viele Unternehmen nutzen die Social-Media Plattform schon seit langem, um kostenlose und effektive Werbung zu betreiben. Und das ist auch kein Wunder. Schließlich findet sich so gut wie jeder Teenager und junger Mensch auf dieser Plattform und ist dort auch für einen großen Teil seiner Zeit aktiv. Wo sonst findet man also einen besseren Platz um die Aufmerksamkeit von Kunden oder Followern zu gewinnen. Noch dazu hat Instagram ein einprogrammiertes System, das die Posts für besondere Zielgruppen sichtbar macht.
Wer Geld in die Sache investieren möchte und große Pläne hat, der kann die Promotionsfunktion nutzen, die es dem Nutzer erlaubt, gegen Bezahlung Werbung auf der Plattform zu schalten. Dies ist in vielen Fällen effektiver als Fernsehwerbung, denn die heutige Jugend bevorzugt mittlerweile das Entertainment im Internet statt vom Fernseher. 
Wer also seine Kunden- oder Fanbasis in schnellem Tempo und ohne notwendige große Kosten aufbauen möchte, der sollte diese Möglichkeit nicht vernachlässigen.

Wie erziele ich eine größere Anzahl an Followern und Likes?

Nun stellt sich die Frage: Wie erziele ich eine größere Reichweite?
Eine Methode um die Anzahl der Follower und Likes zu vergrößern ist das Kaufen von Likes sowie Followern. Auch wenn der ein oder andere davor im ersten Moment zurückschrecken mag, so ist dies doch eine effektive Methode, um erste Seriosität und das Vertrauen des Kunden oder potentiellen Followers zu gewinnen. Deutsche Instagram Follower kaufen ist daher nicht schwierig oder illegal und es kann seinen Beitrag zum Erfolg eines Accounts bringen. Auch Likes sind käuflich zu erwerben, was das Engagement auf dem Account fördert. Schließlich wirkt es schnell etwas merkwürdig, wenn ein Account mit tausenden Followern kaum auf 100 Likes pro Post kommt. Deshalb kann auch der Kauf von Likes sinnvoll sein. Dies sollte jeder individuell und zugeschnitten auf die eigene Situation entscheiden.

Allerdings muss niemand Geld dafür bezahlen, um Wachstum auf seinem Instagram Account zu kreieren. Auch mit regelmäßigen Posts, die möglichst qualitativ hochwertig sein sollten, lassen sch neue Kunden und Fans anlocken und schnell erweitert sich die Reichweite.

September 19

App Entwicklung – so einfach geht’s inzwischen

Apps einfach selber entwickelnImmer mehr Leute würden gerne Apps entwickeln, weil sie super Ideen haben, diese aber nicht wirklich umsetzen können. Das Problem ist meistens, dass sie sich überhaupt nicht mit dem Programmieren auskennen, was es fast unmöglich macht, eine eigene App zu kreieren. Andernfalls könnte man nämlich einfach loslegen und seine ganz eigene App im AppStore anbieten. In der Web Entwicklung gibt es aber inzwischen einige Möglichkeiten, die einem die App Entwicklung erleichtern. Dank vieler Hilfestellungen sind fast gar keine eigenen Kenntnisse mehr notwendig bzw. kann man sich diese dann auch einfach mit Tutorials aneignen. Zudem kann man auf die Shop Agentur zurückgreifen, die ebenfalls unterstützend zur Seite steht, wenn man seine Idee endlich real werden lassen möchte.

Blutige Anfänger ohne Programmierkenntnisse haben es unglaublich schwer, wenn sie eine App entwickeln wollen – zumindest war das immer so. In Zeiten des Internets hat sich das aber fast erübrigt, weil es viel einfacher geworden ist und man immer mehr Dienstleister findet, die einen bei seinem Vorhaben unterstützen. Es gibt zum Beispiel ein Programm, das einem das Erstellen mobiler Apps unter Android und iOS auf dem Rechner ermöglicht. Dieser Dienst richtet sich keinesfalls an Entwickler, sondern an Menschen, die wirklich nichts mit Software Entwicklung zu tun haben. Demnach sind auch keine Vorkenntnisse erforderlich, allerdings muss man trotzdem ein wenig Zeit investieren. Generell muss man nichts herunterladen und kommt auch vollkommen ohne Code aus.

Mit solchen Lösungen lässt sich zwar nicht jede Idee umsetzen, allerdings ist es ein guter Anfang und man kann es zumindest versuchen. Für einfache Apps sind solche Dienste auf jeden Fall super. Es handelt sich bei den Anwendungen nicht um native-, sondern um Web-Apps, was den Vorteil hat, dass man die App aus Eigenproduktion nicht von Apple oder Google freigeben lassen muss. Der große Nachteil hierbei ist, dass alle, die die App nutzen wollen, online sein müssen. Apps, die auf diese Weise gebaut werden, sind für Smartphones optimiert, allerdings laufen sie auch auf Tablets und Rechnern. Die Apps sind schließlich webbasiert und demnach kann man sie auch stets aktualisieren, ohne dass der Nutzer ein Update auf dem Smartphone herunterladen muss. Es lassen sich keine nativen Apps kreieren, jedoch ist ein solcher Dienst gerade für Anfänger unglaublich interessant. Die Apps sind HTML5 basiert und lassen sich sehr schnell zusammenbauen. Wer sich erst mal inspirieren lassen möchte, kann sich auch im Internet ein paar Beispiele anschauen.

September 19

Sind Backlinks dem Tode geweiht?

Backlinks sind auch in diesem Jahr noch unglaublich beliebt unter den SEOs. Bislang konnten alle Bemühungen von Google und Anpassungen der Algorithmen nichts daran ändern, dass Backlinks nach wie vor entscheidende Faktoren dafür sind, dass eine Seite ganz oben gerankt wird. Seitenbetreiber müssen aber auf der Hut sein, da es deutliche Qualitätsunterschiede gibt und man nicht einfach so jeden Backlink nehmen sollte.

Einen guten Backlink erkennt man daran, dass er für den Leser einen Mehrwert darstellt. Das heißt also, dass der Text, in dem der Backlink zu finden ist, aufschlussreich ist und mit einem guten Thema verbunden ist. Ebenfalls zu beachten gilt es, dass die Zielseite in Zusammenhang mit der Seite steht, die verlinkt. Der Ankertext muss demnach zu beiden Seiten passen, damit Google nicht bemerkt, dass es sich um einen künstlich erzeugten Backlink handelt. In diesem Fall wird man nämlich abgestraft und die Seite wird noch viel weiter hinten angezeigt, wenn sie nicht ganz aus den Suchergebnissen genommen wird. Ein guter Link kommt zu guter Letzt aber auch von einer Domain, die in der entsprechenden Nische einen Autoritätsstatus besitzt. Natürlich gibt es noch jede Menge weitere Faktoren, allerdings stellen die bereits genannten Kriterien die Wichtigsten dar.

Wenn diese beachtet werden, kann prinzipiell nicht mehr viel passieren. Der User läuft dann nicht Gefahr, entwertet zu werden. Es gibt nicht nur kostenpflichtige Backlinks, die sinnvoll sind. Man kann auch selbst Hand anlegen und beispielsweise nach Linktausch fragen. Kostenlose Backlinks bringen auf jeden Fall etwas, wenn man sie richtig platziert. Neben dem Linkaustausch wird auch Linkbuilding immer beliebter. Das ist nicht immer ganz so einfach, allerdings fällt es Neulingen oft leichter.

Kostenlose Links sind eigentlich immer schön und gut, allerdings muss man auch ein bisschen was dafür tun, damit das Ranking angetrieben wird. Wer ein begrenztes Budget hat, muss ganz schön viel Arbeiten, damit ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht wird. Deshalb sollte man immer noch zusätzlich auf eine professionelle SEO-Agentur zurückgreifen. Diese wird professionell und schnell arbeiten, sodass die Resultate recht schnell erkennbar sind. Wer zusätzlich noch RSS Verzeichnisse, Foren, Artikelverzeichnisse, Social Media und Co. Nutzt, wird in Kürze erste Erfolge beobachten können. Man darf jedoch nie zu hektisch werden und zu schnell arbeiten, weil die Suchmaschine auch das als Negativ einstufen könnte. Die Algorithmen arbeiten recht gut und erkennen schon kleine Unregelmäßigkeiten. Wer also auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte den langsamen und sicheren Linkaufbau bevorzugen.